JTL LAGERVERWALTUNG

JTL-WMS Einrichtung — Barcode-Lager und Picklisten vom Service Partner Gold

  • Barcode-gestützte Kommissionierung: Scanner, Picklistenvorlagen und Lagerplätze eingerichtet — vom ersten Tag an fehlerfrei kommissionieren
  • Echtzeit-Bestandskontrolle: Wareneingang, Umbuchungen und Versand laufen direkt in JTL-Wawi — kein doppeltes Pflegen
  • Lager-Schulung vor Ort: Dein Team lernt die Abläufe in der echten Lagerumgebung — keine Theorie ohne Praxis
JTL-WMS Einrichtung — Lagerverwaltung durch Vlarom E-Commerce Agentur
  • Vlarom richtet JTL-WMS von Grund auf ein: Lagerstruktur, Lagerplätze, Picklistenvorlagen, Drucker-Anbindung, Wareneingangs-Prozesse und Retourenhandling — abgestimmt auf dein bestehendes Lager und deine Verkaufskanäle.
  • Die drei häufigsten Einrichtungsfehler die wir sehen: falsche Lagerplatz-Hierarchie, fehlende Picklistenvorlagen je Verkaufskanal und eine Erst-Inventur mit offenen Picklisten. Vlarom verhindert alle drei durch eine feste Projektreihenfolge.
  • Nach der Einrichtung läuft dein Lager über browserfähige Endgeräte (Tablets, Handscanner, Kombiscanner) — keine proprietäre Hardware-Bindung, kein teures Spezial-Equipment. Vlarom konfiguriert die Geräte und prüft die Verbindung zum WMS-Server vor dem Go-Live.

Vlarom E-Commerce Agentur weiß aus über 300 Kundenprojekten: JTL-WMS-Einrichtungen scheitern selten an der Software selbst. Das Scheitern passiert an einer Lagerplatz-Struktur, die zu Beginn nicht zu den tatsächlichen Lagerprozessen passt. Wer das einmal falsch aufgebaut hat, baut es zwei Monate später unter laufendem Betrieb wieder um — das kostet Arbeitszeit und demotiviert das Lager-Team. Deshalb fangen wir immer mit dem Lagerkonzept an, bevor wir eine Einstellung in Wawi anfassen.

Warum schlägt die JTL-WMS Einrichtung ohne Begleitung so häufig fehl?

In der Praxis scheitern JTL-WMS-Projekte an drei wiederkehrenden Fehlern: falsche Lagerplatz-Hierarchie, fehlende Drucker-Konfiguration und eine Erst-Inventur mit offenen Picklisten. Wir sehen diese Probleme in der Mehrzahl der Projekteinstiege, bei denen Händler bereits selbst gestartet haben.

Das häufigste Problem: Lagerplätze werden ohne durchdachte Hierarchie angelegt. Wer Lagerplätze nach dem Muster „Regal A, Regal B, Regal C“ anlegt, ohne Gänge, Zeilen und Fächer sauber zu trennen, hat später keine sinnvolle Picklisten-Reihenfolge. Der Picker läuft kreuz und quer durch das Lager, weil die Software keine sinnvolle Reihenfolge berechnen kann. Das kostet täglich Zeit und bremst bei hohem Bestellvolumen spürbar.

Das zweite Problem betrifft die Drucker-Anbindung. JTL-WMS steuert Lieferschein-, Etiketten- und Lager-Drucker über eine eigene Druckersteuerung — getrennt von den Windows-Druckereinstellungen. Wer nicht weiß, dass diese Konfiguration gesondert vorgenommen werden muss, druckt entweder auf dem falschen Gerät oder gar nicht. Das fällt meistens erst auf, wenn der erste echte Versandtag ansteht und keine Lieferscheine erscheinen.

Das dritte Problem ist die Erst-Inventur. Bevor JTL-WMS produktiv geht, muss der gesamte Bestand auf die neuen Lagerplätze gebucht werden. Klingt einfach, ist aber fehleranfällig: Bevor die Inventur startet, müssen alle offenen Picklisten geschlossen sein. Wer das übersieht, hat nach der Inventur einen Bestandsdurcheinander, den er manuell bereinigen muss — ein Fehler, der uns in Projekten schon mehrere Stunden Nacharbeit gekostet hat.

Daneben gibt es kleinere, aber zeitaufwändige Konfigurationsthemen. Mindestbestandsregeln für automatische Nachbestellvorschläge müssen pro Artikel oder Artikelgruppe gesetzt werden. Picklistenvorlagen brauchen eine sinnvolle Konfiguration je Verkaufskanal: Amazon-Bestellungen, eBay-Bestellungen und Shop-Bestellungen bekommen eigene Vorlagen mit eigener Farbcodierung und Quickslot-Zuweisung — so kann der Picker direkt aus der Übersicht die richtige Liste öffnen. Und die mobilen Endgeräte müssen mit dem WMS-Server verbunden und konfiguriert werden, bevor das Team loslegen kann.

Wir kennen diese Stolperstellen aus eigener Projekterfahrung. Deshalb arbeiten wir nach einer festen Reihenfolge, die verhindert, dass ein Schritt einen späteren blockiert.

Als JTL Service Partner Gold unterstützt Vlarom E-Commerce Agentur Händler bei der WMS-Einrichtung — deutschlandweit, remote oder vor Ort.

Ein Punkt, der oft übersehen wird: das Retourenhandling. JTL-WMS kann Retouren direkt einbuchen — sowohl als Rückbuchung in den normalen Bestand als auch auf gesonderte Retourenplätze für Qualitätsprüfung. Wer das nicht von Anfang an konfiguriert, arbeitet bei Retouren wieder manuell außerhalb des Systems. Das bedeutet: Retourenwaren landen im Bestand ohne Zustandsprüfung, oder gar nicht. Wir richten das Retourenhandling von Beginn an mit ein, damit auch dieser Prozess über das System läuft.

Was wir bei der WMS-Einrichtung übernehmen — und was du selbst mitbringst

Wir übernehmen den technischen Aufbau, die Konfiguration und die Schulung. Was du mitbringst: dein Lager, deine Artikel-Stammdaten in Wawi und eine grobe Vorstellung davon, wie dein Lager strukturiert sein soll. Stammdaten-Qualität ist wichtig — Artikel ohne Barcodes oder mit doppelten EAN-Nummern machen die WMS-Einrichtung aufwändiger. Wir geben dir vorab eine Checkliste mit, was vor dem Projektstart bereit sein muss.

Wird übernommen

  • Lagerplatz-Hierarchie anlegen: Gänge, Regale, Zeilen, Fächer — passend zu deinem physischen Lager und optimiert für die Picklisten-Reihenfolge
  • Picklistenvorlagen je Verkaufskanal (Shop, Amazon, eBay, Marktplätze) mit Farbcodierung, Quickslot-Zuweisung und Kanal-Filter
  • Drucker-Anbindung: Etiketten-, Lieferschein- und Lager-Drucker über die JTL-WMS-Druckersteuerung konfiguriert und getestet
  • Wareneingangs-Prozess eingerichtet: mit Lieferantenbestellung und als freier Eingang ohne Bestellbezug
  • Retourenhandling konfiguriert: Rückbuchung in normalen Bestand oder auf gesonderte Retourenplätze
  • Erst-Inventur: Bestand auf neue Lagerplätze gebucht, Bestandsabgleich mit Wawi geprüft, Abweichungen korrigiert
  • Schulung deines Lager-Teams direkt in der fertig eingerichteten Umgebung — alle Abläufe mit realen Artikeln

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  • Lager-Hardware (Scanner, Drucker, Tablets): du beschaffst nach unserer Empfehlung, wir konfigurieren und binden an JTL-WMS an
  • Artikel-Stammdaten in JTL-Wawi: müssen vor der WMS-Einrichtung vollständig, mit korrekten EAN-Nummern und ohne Duplikate sein
  • Physische Lager-Infrastruktur: Regale, Gänge, physische Etikettierung der Lagerplätze im Lager (wir liefern das Beschriftungs-Schema)

Was ändert sich durch JTL-WMS gegenüber einer manuellen Lagerverwaltung?

Funktion Altsystem JTL Wawi
Bestandsführung Manuell in Excel oder auf Papier — Fehler bei Mehrfachbuchungen häufig Buchung direkt beim Scan — Bestand in Echtzeit in Wawi aktuell
Kommissionierung Picker sucht Artikel selbst — keine systemgestützte Reihenfolge, viele Laufwege Pickliste gibt optimierten Weg vor — Laufwege und Zeitaufwand reduziert
Fehlerquote beim Versand Falsche Artikel häufig — kein Barcode-Check vor dem Verpacken Barcode-Scan vor Versand bestätigt richtigen Artikel im richtigen Paket
Wareneingang Manuelle Zählung, danach Wawi-Buchung von Hand — fehleranfällig bei großen Lieferungen Scan beim Eingang bucht direkt gegen Lieferantenbestellung in Wawi
Inventur Aufwändige Stichtagsinventur, Lager muss oft komplett stillstehen Permanente Inventur möglich — einzelne Lagerplätze zählen ohne Betriebsunterbrechung
Skalierbarkeit Wächst das Lager, wächst die Fehlerquote — kein System dahinter Neues Regal anlegen, Lagerplätze einpflegen — Prozesse bleiben identisch
Mobile Endgeräte Nicht integriert — Papier oder separate Apps ohne Wawi-Anbindung Browser-basiert: Tablets, Handscanner, Kombiscanner — jedes browserfähige Gerät nutzbar

Wie läuft die JTL-WMS Einrichtung bei Vlarom E-Commerce Agentur ab?

Diese Reihenfolge hat sich in unseren WMS-Projekten bewährt. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf — wir fangen nie mit der Software an, bevor das Konzept steht. Das Ergebnis: kein Hin-und-her-Konfigurieren, kein Neuaufbau nach zwei Wochen.

1. Lagerkonzept und Bestandsaufnahme (Woche 1)

Wir schauen uns dein Lager an — vor Ort oder per Screensharing. Wie groß ist das Lager? Wie viele Lagerplätze? Welche Verkaufskanäle laufen parallel? Wie hoch ist das tägliche Bestellvolumen? Daraus entwickeln wir die Lagerplatz-Hierarchie: Gänge, Regale, Zeilen, Fächer. Die Benennung folgt einer Logik, die die Picklisten-Reihenfolge später optimiert — kürzeste Wege für die häufigsten Artikel. Gleichzeitig klären wir, welche Hardware vorhanden ist und ob sie für JTL-WMS geeignet ist, damit es beim Go-Live keine Überraschungen gibt.

2. Lagerstruktur anlegen und Lizenz aktivieren (Woche 1-2)

Wir legen das WMS-Lager in JTL-Wawi an, aktivieren die WMS-Lizenz über das JTL-Kundenkonto und richten die Lagerplätze nach dem vereinbarten Konzept ein. Wo möglich nutzen wir den JTL-Ameise-Import für bestehende Lagerplatz-Listen — das spart bei großen Lagern erheblich Zeit. Danach konfigurieren wir die Basiseinstellungen: Druckersteuerung für Etiketten und Lieferscheine, Verbindung der mobilen Endgeräte mit dem WMS-Server. Jede Einstellung testen wir direkt, bevor wir zum nächsten Schritt gehen.

3. Picklistenvorlagen und Prozess-Konfiguration (Woche 2-3)

Je Verkaufskanal richten wir eine eigene Picklistenvorlage ein — mit eindeutigem Namen, Farbcodierung und Quickslot-Nummer für schnellen Zugriff aus der Übersicht. Amazon-Bestellungen, eBay-Bestellungen und Shop-Bestellungen laufen getrennt und können separat bearbeitet werden. Das ist besonders hilfreich bei unterschiedlichen Versandzeiten je Kanal. Zusätzlich konfigurieren wir den Wareneingangs-Prozess: mit Lieferantenbestellung und als freier Eingang ohne Bestellbezug. Mindestbestandsregeln für automatische Nachbestellvorschläge werden nach deinen Vorgaben je Artikel oder Artikelgruppe eingetragen.

4. Erst-Inventur und Bestandsübergabe (Woche 3)

Vor dem produktiven Start buchen wir den gesamten Bestand auf die neuen Lagerplätze. Wir prüfen vorab, dass keine offenen Picklisten im System sind — das ist die häufigste Fehlerquelle bei Erst-Inventuren und führt zu Bestandsdifferenzen, die später schwer zu bereinigen sind. Den Bestand erfassen wir per CSV-Import oder direkt über die mobile Inventur-Funktion in JTL-WMS. Nach der Buchung gleichen wir den WMS-Bestand mit Wawi ab und korrigieren Abweichungen, bevor der erste Versandtag beginnt.

5. Schulung und produktiver Start (Woche 3-4)

Dein Lager-Team lernt alle Abläufe direkt in der fertig eingerichteten Umgebung: Wareneingang scannen, Pickliste öffnen, Artikel kommissionieren, Versand bestätigen, Umbuchungen durchführen und Retouren einbuchen. Die Schulung läuft in deinem echten Lager — keine Demo-Daten, sondern reale Artikel und echte Prozesse. Wir schulen so lange, bis das Team selbstständig arbeiten kann. In den ersten Versandtagen bleiben wir erreichbar für Rückfragen und lösen Probleme, bevor sie sich zu Gewohnheiten entwickeln.

Wie viel Zeit braucht die JTL-WMS Einrichtung je nach Lager-Größe?

Wir arbeiten projektbezogen — kein Pauschalpreis. Den genauen Aufwand schätzen wir nach dem Erstgespräch, wenn wir dein Lager, deine Artikel-Anzahl und deine Prozesse kennen. Die drei Größenklassen unten geben dir eine erste Orientierung. Die mittlere Klasse trifft erfahrungsgemäß den größten Teil der Händler, die mit JTL-WMS starten. Wenn du dir nicht sicher bist, in welche Klasse dein Lager fällt, klären wir das im Erstgespräch.

Kleines Lager

2-3 Wochen

  • Bis 200 Lagerplätze
  • 1-2 Verkaufskanäle
  • Standard-Picklistenvorlagen
  • Drucker-Anbindung eingerichtet
  • Grundschulung Lager-Team (halber Tag)

Standard-LagerTypisch

3-5 Wochen

  • Bis 1000 Lagerplätze
  • 3-5 Verkaufskanäle
  • Individuelle Picklistenvorlagen je Kanal
  • Drucker-Setup und Hardware-Konfiguration
  • Vollständige Team-Schulung (ganzer Tag)

Komplexes Lager

5-8 Wochen

  • Über 1000 Lagerplätze
  • Mehrere Standorte oder Außenlager
  • Individuelle Prozessanpassungen
  • Erweiterte Schulung inkl. Retourenhandling
  • Hyper-Care nach Go-Live

Welche Fragen stellen Händler zur JTL-WMS Einrichtung?

JTL-WMS läuft auf allen browserfähigen Endgeräten — du brauchst keine proprietäre Hardware. In der Praxis arbeiten die meisten Händler mit Android-Tablets, Barcode-Handscannern oder Kombiscannern. Etiketten- und Lieferschein-Drucker werden über die JTL-WMS-eigene Druckersteuerung eingebunden, nicht über Windows-Druckertreiber. Im Erstgespräch prüfen wir deine vorhandene Hardware und geben konkrete Empfehlungen. Die Systemanforderungen sind in der JTL-WMS-Dokumentation aufgeführt.
Ja, JTL-WMS ist nicht automatisch in jeder JTL-Wawi-Edition enthalten. Du brauchst mindestens JTL-Wawi Start und dazu WMS Start, oder eine höhere Edition. Ob deine aktuelle Edition WMS enthält, kannst du im JTL-Kundenkonto unter dem Paketkonfigurator prüfen. Die verfügbaren Editionen und WMS-Lizenzstufen sind in der JTL-Lizenz-Dokumentation aufgeführt. Das klären wir im Erstgespräch — wir sorgen dafür, dass die richtige Lizenz aktiv ist, bevor die Einrichtung startet.
Für ein kleines Lager mit bis zu 200 Lagerplätzen und 1-2 Verkaufskanälen rechnen wir mit 2-3 Wochen. Ein Standard-Lager mit 200 bis 1000 Lagerplätzen und mehreren Kanälen braucht 3-5 Wochen. Komplexe Setups mit mehreren Standorten oder über 1000 Lagerplätzen gehen 5-8 Wochen. Den genauen Zeitrahmen bestimmen wir nach Analyse deines Lagers im Erstgespräch.
Ja. JTL-WMS ist browser-basiert und braucht keine komplexe IT-Infrastruktur. Du brauchst einen Windows-Server oder einen leistungsfähigen PC, auf dem JTL-Wawi und JTL-WMS laufen — das ist die technische Grundvoraussetzung. Die mobilen Endgeräte verbinden sich über WLAN mit diesem Server. Wir richten alles ein, dokumentieren die Einstellungen und schulen dein Team so, dass du nach dem Go-Live unabhängig bist.
Bestehende Lagerplätze können wir über JTL-Ameise importieren. Wir prüfen aber zuerst, ob die Struktur für WMS taugt — eine Hierarchie ohne klare Gänge-Regal-Fach-Trennung erzeugt schlechte Picklisten-Wege und unnötige Laufwege. In vielen Fällen ist eine Überarbeitung vor dem Import sinnvoll. Das ist kurzfristig mehr Aufwand, zahlt sich aber bei jedem Versandtag aus.
Zum größten Teil ja. Lagerplatz-Anlage, Konfiguration und Schulung laufen parallel zum Betrieb. Der einzige Moment, bei dem der Lagerbetrieb kurz pausiert werden muss: die Erst-Inventur. Wir planen diesen Schritt bewusst auf einen Zeitpunkt mit niedrigem Bestellvolumen — typischerweise ein Wochenende oder eine versandfreie Phase. Vor der Inventur stellen wir sicher, dass alle offenen Picklisten geschlossen sind, damit kein Bestandsdurcheinander entsteht.
JTL-WMS ist die vollständige Lagerverwaltungslösung in JTL-Wawi — Wareneingang, Kommissionierung, Versand, Inventur und Retouren. Da sie browser-basiert ist, läuft die mobile Nutzung auf Tablets und Handscannern ohne gesonderte App. Es gibt auch eine abgespeckte Mobile-Variante, aber für Händler ab 50 Bestellungen täglich ist die vollständige WMS-Einrichtung die bessere Wahl. JTL-WMS setzt eine laufende Wawi-Installation voraus — mehr dazu: JTL-Wawi Einrichtung.

Dein Lager mit JTL-WMS aufgebaut — von Anfang an sauber

Wir richten JTL-WMS so ein, dass dein Team vom ersten Tag an produktiv arbeiten kann — mit einer Lagerstruktur, die zu deinen Prozessen passt, Picklistenvorlagen je Verkaufskanal und einer Schulung in deiner echten Lagerumgebung. Als JTL Service Partner Gold aus Ahrensfelde bei Berlin begleiten wir Händler deutschlandweit. Ruf uns an unter +49 30 91473862, schreibe an info@vlarom.de oder nutze unser Kontaktformular.