Wir kennen die Stellen wo JTL-Shipping regelmäßig hängt. Der Fehlercode 1101 wegen einer fehlenden EKP-Nummer, ein Thermodrucker der im Wawi-Dialog einfach nicht auftaucht, oder ein DHL-Konto das nach der Umstellung auf die aktuelle API-Version keine Labels mehr ausgibt: das sind keine Einzelfälle. Wir sehen diese Konstellationen bei Händlern die täglich 30, 80 oder 200 Pakete versenden. Die Lösung steckt fast immer in einem Detail das leicht zu übersehen ist. Auf diesen Unterseiten haben wir das zusammengefasst was in der Praxis wirklich hilft, direkt aus der täglichen Arbeit von Vlarom als JTL Service Partner Gold.
Alle JTL-Shipping-Themen im Überblick
Jede Unterseite behandelt ein eigenständiges Thema: von der Ersteinrichtung über den Drucker-Setup bis zur automatischen Sendungsverfolgung für deine Kunden. Die vier Seiten lassen sich unabhängig voneinander lesen, bauen aber inhaltlich aufeinander auf.
Warum den Versand direkt in JTL abwickeln?
Wer den Versand noch über externe Portale oder separate Software abwickelt, verliert täglich Zeit. Jeder manuelle Schritt zwischen Auftragsabwicklung und Label-Druck ist eine potenzielle Fehlerquelle: falsche Adresse, falsches Paketgewicht, vergessene Sendungsnummer.
JTL-Shipping schließt diese Lücke. Labels werden direkt aus JTL-Wawi gedruckt, Tracking-Nummern fließen automatisch in die Bestellung, und der Kunde bekommt seine Sendungsbenachrichtigung ohne dass jemand manuell kopieren muss. Das funktioniert mit den gängigen Carriern: DHL, DPD, GLS, UPS, Hermes und weiteren. Nach der Einrichtung läuft das vollständig im normalen Wawi-Workflow.
Das klingt einfacher als es manchmal ist. Die Einrichtung hängt an mehreren Stellen: EKP-Nummern die im Carrier-Portal hinterlegt sein müssen, Drucker die über eine bestimmte Schnittstelle angebunden werden, und API-Zugänge die nach einem Carrier-Update erneuert werden müssen. Wer das einmal komplett sauber eingerichtet hat, gewinnt täglich Zeit und hat einen verlässlichen Prozess der auch bei höherem Bestellvolumen nicht ins Schwanken gerät.
Wir sehen regelmäßig, dass Händler mit 20 bis 50 Paketen am Tag noch halbmanuelle Prozesse nutzen. Nicht weil JTL-Shipping nicht funktioniert, sondern weil die Ersteinrichtung an einem dieser Punkte gestolpert ist und danach nie fertig gemacht wurde. Das lässt sich in den meisten Fällen vollständig lösen, konkrete Einschätzung nach Erstgespräch.
Ein typisches Beispiel aus der Praxis: Ein Händler (anonymisiert) druckte Labels seit Monaten manuell über das DHL-Geschäftskundenportal und pflegte Tracking-Nummern per Hand in JTL ein. Nach der Einrichtung von JTL-ShippingLabels und Track & Trace lief der gesamte Prozess vollautomatisch, bei gleichzeitig weniger Rückfragen von Kunden zum Sendungsstatus.
Ab etwa 50 Paketen täglich ist Track & Trace ein zusätzlicher Hebel. Kunden fragen seltener nach dem Sendungsstatus wenn sie die Tracking-Nummer sofort nach dem Versand per Mail bekommen. Weniger Support-Aufwand, mehr Zufriedenheit. Auch das lässt sich direkt in JTL-Wawi einrichten, ohne externes Plugin und ohne zusätzliche Kosten.
Der JTL-Guide unter guide.jtl-software.com dokumentiert die offiziellen Einrichtungsschritte für alle unterstützten Carrier. Die vier Unterseiten auf vlarom.de ergänzen das mit Praxiserfahrung aus echten Projekten. Wo der Guide aufhört, fangen unsere Seiten an.
JTL-Shipping einrichten: so läuft es ab
Diese Reihenfolge gilt unabhängig davon welchen Carrier du nutzt. Der genaue Aufwand hängt von deiner Systemkonfiguration, den vorhandenen Carrier-Zugangsdaten und etwaigen Fehlerkonstellationen ab.


